Fussball 1.Herren - Spiel beim Heider SV II

03.04.2016 / Liga mit 1:0 Sieg bei  Heide II

Keeper Petersen rettet den Sieg in Heide  - (Quelle  SHZ /SN)

Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen freute sich das Team des TSV Friedrichsberg im Auswärtsspiel beim abstiegsbedrohten Heider SV II wieder über einen Dreier. Durch einen Treffer von Tim Schubert in der 62. Minute gewannen die „Blauen“ in Dithmarschen mit 1:0 (0:0). Matchwinner war jedoch Schlussmann Sascha Petersen. In der dritten Minute der Nachspielzeit verhängte Schiedsrichter Bollmann nach einem Zweikampf zwischen Daniel Voland und Marko Karstens einen sehr zweifelhaften Strafstoß, der sogar im Lager der Heimmannschaft große Verwunderung auslöste.

Petersen parierte aber den Schuss von Martin Kock. Über die gesamte Distanz hatte der TSV die bessere Spielanlage gezeigt. Fast alle Angriffe liefen über die Außenpositionen und brachten schon in der ersten Hälfte gute Tormöglichkeiten. Auf der Gegenseite musste Sascha Petersen nach etwa einer halben Stunde gegen Marko Karstens rettend eingreifen. Im etwas zerfahrenen zweiten Spielabschnitt behielten die Gäste stets die Übersicht. Co-Trainer Michael Schröder meinte: „Es läuft zwar immer noch nicht richtig rund. Aber es war auf jeden Fall eine Leistungssteigerung erkennbar und der Sieg gibt uns wieder Selbstvertrauen.“

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Heider SV II bangt um den Klassenerhalt - Petersen hält Sieg für Friedrichsberg-Busdorf fest - (Quelle fupa)

So rückt der Verbandsliga-Klassenerhalt für die U23 des Heider Sportvereins in weite Ferne. Die Dithmarscher fabrizierten auch im Heimspiel gegen den TSV Friedrichsberg Busdorf eine weitere Nullnummer. Die 17. Saisonniederlage im 23. Spiel nahm konkrete Formen an, als ausgerechnet Martin Kock im entscheidenen Moment die Nerven versagten.

Nur noch Sekunden verblieben, als der Friedrichsberger Daniel Voland den nach vorne gestürmten Abwehr-Chef Levent Sengün im Luftduell zu Boden riss. Schiedsrichter Michel Bollmann zögerte keine Sekunde und deutete sofort auf den Elfmeterpunkt. Kock, erfolgreichster HSV-Schütze, wählte die von ihm aus gesehen linke Torecke, die Gäste-Schlussmann Sascha Petersen jedoch erahnte. Auch der Nachschuss von Patrick Wiekhorst wurde zu einer Beute des aufmerksamen Keepers.

Am Ende blieb die Erkenntnis, dass der HSV zu wenig in seine Offensive investierte. Über weite Strecken zaghaft und ohne Selbstvertrauen, dazu mit zig Ballverlusten im Spielaufbau behaftet, beraubten sich die Platzherren jeglicher Wirkung. Bis auf Lukas Reuter (38., aus wenigen Metern freistehend vergeben), Manuel Bockhorn (41.) und Patrick Wiekhorst (46., aus kurzer Entfernung knapp vorbei) blieben zwingende Möglichkeiten Mangelware.

Friedrichsberg versäumte mit seinen schnellen Kontern, die Ernte vorzeitig einzufahren. Vor allem Harm Ohm (13., 18., 62.), Rasmus Pagel (15., ans Außennetz) und Lars Klesing (81., nach Flanke von Thies Brodersen) sowie Siegschütze Tim Christoph Schubert fanden das Tor nicht. Als sich nach 63 Minuten erneut eine Lücke im Heider Abwehrnetz auftat, stieß Schubert dann aber doch zu und traf zum 0:1.

Heider SV II: Gansel - Reuter, Paulsen, Sengün, Bockhorn, Altrock, Karstens, Kock, Wiekhorst, Stechemesser (11. Boysen, 84. Lindemann), Merk (70. Al-Salehi).

TSV Friedrichsberg: Petersen - Brodersen, Hagge, Yildirim, Klesing, Ohm, Voland, Schubert (77. Schröder), Callsen, Pagel (85. Jöhnk), Nielsen (68. Thomsen).

SR:
Bollmann (Schinkel).

Zuschauer: 60.
Tor: 0:1 Schubert (63.).
Bes. Vork.: Petersen hält einen Foulelfmeter von Kock (90.).

 

Fussball 1.Herren - Spieltag über Ostern

30.03.2016 / LIGA –Ballgeflüster „Derzeit keine gute Phase“.  (Quelle SHZ /SN - mb)

Friedrichsberg auf der Suche nach Leichtigkeit - Beim TSV Friedrichsberg-Busdorf ist momentan der Wurm drin. Beim Doppelpack über die Feiertage blieb die Mannschaft von Trainer Erik von Lanken ohne Niederlage, aber mehr als zwei Punkte waren nicht drin.

Immerhin: Gegen den ETSV Weiche II gab es nach 1:3-Rückstand noch ein 3:3, beim Verbandsliga-Schlusslicht FSG im Amt Schafflund kam das Team aber nicht über ein 0:0 hinaus. „Wir haben derzeit keine gute Phase. Die Spieler fangen an, nachzudenken. Die intuitiven Entscheidungen fehlen“, analysiert der TSV-Coach die vertrackte Situation. Die Lösung: „Wir müssen jetzt hart arbeiten, um wieder locker zu werden.“

Aber erst einmal ist trainingsfrei, um den Kopf frei zu bekommen. Am Donnerstag ist wieder Treffen auf dem Platz. In der Partie gegen den ETSV Weiche II, der laut von Lanken nun wirklich nicht in der feinen englischen Art auf der Anlage am Öhr aufgetreten war, sah zudem Cedrik Nielsen in der Nachspielzeit die Rote Karte nach einer Aktion zwischen grobem Foul, Nachtreten und Tätlichkeit. „Das wird wohl mehr als ein Spiel Pause geben,“ schätzt von Lanken ein. „Aber da muss Cedrik durch und wir als Mannschaft auch.“ Und es gibt noch eineHiobsbotschaft: Bei Marc-Andree Stegemann brach eine auskurierte Sehnenverletzung im Oberschenkel wieder auf. Die Saison ist für den 24-jährigen Stürmer beendet. In der Partie bei der FSG im Amt Schafflund lief es auch nicht so recht. „Ich muss ehrlich sagen, Platz, Gegner und Witterung waren unserem Spiel nicht zuträglich“, meinte von Lanken zum torlosen Unentschieden, ohne nach Entschuldigungen suchen zu wollen. Der Coach hatte der Mannschaft nach dem Spiel gesagt, sie habe in richtig erspielten Situationen meist falsche Entscheidungen getroffen – da ist es wieder das hinderliche Nachdenken, das intuitives Handeln behindert. „Aber wir stehen das als Team durch. Es gibt keine schlechte Stimmung“, sagt von Lanken vor der Partie am Wochenende beim Abstiegskandidaten Heider SV II. „Auf den Gegner schauen wir in unserer Situation ohnehin nicht.“


26.03.2016  /  Ein kleiner Schritt nach vorn – (nur) 3:3 Remis - Fußball-Verbandsliga: TSV Friedrichsberg-Busdorf holt gegen den ETSV Weiche Flensburg II nach 1:3-Rückstand noch ein Unentschieden

Auch beim dritten Heimspiel in Folge blieb der TSV Friedrichsberg ohne Sieg. Nach den beiden letzten Niederlagen gegen IF Stern und Satrup sprang für die Truppe von Trainer Erik von Lanken nun gegen den ETSV Weiche II wenigstens ein 3:3 (1:2) heraus. Der TSV-Coach war mit der Leistung, aber nicht mit dem Resultat zufrieden: „Im Gegensatz zu den vorangegangenen Partien haben wir diesmal mehr Konstanz gezeigt und nach dem Rückstand immerhin noch ein Unentschieden geholt. Wir haben einen kleinen Schritt nach vorn gemacht“, meinte von Lanken. „Betrachtet man den gesamten Spielverlauf und die Anzahl unserer zahlreichen Tormöglichkeiten, ist das natürlich zu wenig.“

Schon in der Anfangsphase hatten die Platzherren zweimal die Führung auf dem Fuß, doch die Nielsen-Brüder Patrick und Cedric scheiterten jeweils überhastet. Besser machte es die Reserve des Regionalligisten und lag plötzlich durch einen Doppelpack von Leon Kroiß (20., 27.) mit 2:0 vorn. „Solche Dinger kassiert man nur, wenn es nicht läuft“, kommentierte von Lanken den Rückstand.

Nur 120 Sekunden nach dem 0:2 leistete sich der Flensburger Bekim Adzijaj eine Tätlichkeit an Christoph Hagge und sah die Rote Karte. Die personelle Überzahl nutzten die „Blauen“ bereits drei Minuten später, als Cedric Nielsen per Kopf das Anschlusstor gelang.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Gastgeber viel vorgenommen und machten noch mehr Druck. Der nächste Rückschlag kam jedoch in der 53. Minute. Nach einer Standardsituation war wiederum Leon Kroiß zur Stelle und köpfte zum 1:3 ein. Entmutigen ließen sich die Friedrichsberger aber auch in der Folgezeit nicht. Weiterhin spielte sich das Geschehen nur in Richtung Gästetor ab.

In der 67. Minute wurde verdientermaßen der Anschlusstreffer durch Rasmus Pagel nach Vorarbeit des eingewechselten Lars Klesing bejubelt. Der Ausgleich ließ dann nur elf weitere Minuten auf sich warten. Zunächst parierte Weiche-Keeper Ole Rathmann noch, doch Christoph Hagge setzte nach und markierte das 3:3.

Der TSV hatte in der Schlussphase noch mehrere Möglichkeiten, das Spiel endgültig zu kippen, doch bei Rasmus Pagel, Lars Klesing, Cedric Nielsen und Leif-Erik Jöhnk fehlte letztendlich die Konsequenz beim Abschluss. Sehr hektisch wurde es noch einmal in der Nachspielzeit. Nach einer Rangelei zeigte Schiedsrichter Daniel Stegmeyer zunächst dem Flensburger Benjamin Rosenberg und dann auch Cedric Nielsen die Rote Karte.

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TSV Friedrichsberg: Petersen - Yildirim, S. Thomsen, Callsen, Röh (46. Voland) - Jöhnk, Hagge, P. Nielsen (67. Brodersen), Schubert (46. Klesing) - Pagel, C. Nielsen.

ETSV Weiche II: Rathmann - Andersen, Koecks, Hammi, Hassanoglou - J. Adzijaj (69. Rosenberg), Hoffmann (88. Roscher), Dammann, Wrobel - B. Adzijaj, Kroiß

Schiedsrichter: Stegmeyer (Flensburg 08) – Zuschauer: 80

Tore:0:1, 0:2 Kroiß (20., 27.), 1:2 C. Nielsen (32.), 1:3 Kroiß (53.), 2:3 Pagel (67.), 3:3 Hagge (67.). – Rote Karten: B. Adzijaj (29.) wegen Tätlichkeit, Rosenberg (90./+4) und Cedrik Nielsen (90./+4) nach einer Rangelei. – Beste Spieler: C. Nielsen - Kroiß.


28.03.2016 / Trotz Überlegenheit nur 0:0 beim Schlusslicht - Der TSV Friedrichsberg-Busdorf kam bei der FSG im Amt Schafflund nicht über ein dürftiges 0:0 hinaus.

Das Schlusslicht zeigte dabei eine Trotzreaktion auf die 1:10-Klatsche vom Karsonnabend bei Frisia Risum-Lindholm. Dabei hätte Marvin Koeck die Gastgeber nach zwanzig Minuten sogar in Führung bringen können, doch TSV-Keeper Sascha Petersen parierte glänzend gegen den FSG-Stürmer. In der zweiten Halbzeit waren die Gäste überlegen und hatten zwischen der 65., und 70. Minute selbst zweimal den Siegtreffer auf dem Fuß. Doch FSG-Torhüter Malte Peter hielt mit einer Parade aus der Nahdistanz und bei einem strammen Schuss aus zehn Metern seinen Kasten sauber. „Die Mannschaft hat nach der hohen Niederlage in Lindholm Wiedergutmachung betrieben und sich den Punkt erarbeitet“, freute sich Schafflunds Ligamanager Oliver Fust über die tolle kämpferische Einstellung des Verbandsliga-Schlusslichts.

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FSG Schafflund: Peter – Jens Carstensen, Hauke Petersen (59. Bär), Franz, Paulsen – Finn Carstensen, Schwitzer, Kreuter, Wegner, Andresen (40. Brodal) – Koeck (69. Yannik Neumann).

TSV Friedrichsberg: Sascha Petersen – Yilderim, Thomsen (64. Brodersen), Hagge, Ohm - Jöhnk, Klesing (73. Patrick Nielsen), Voland, Callsen – Stegemann (24. Schubert), Pagel.

Schiedsrichter: Bjarne Schnack (Kropp).

 

Fussball 1.Herren - Spiel gegen Normark Satrup

19.03.2016 / LIGA vs. Nordmark Satrup (Quelle SHZ / SN)

Zweite Heimpleite in Folge - Fußball-Verbandsliga: TSV Friedrichsberg unterliegt TSV Nordmark Satrup mit 1:2 ( 1:0) und macht dabei die gleichen Fehler wie gegen Stern

Der TSV Friedrichsberg hat sich endgültig aus der Spitzengruppe der Fußball-Verbandsliga Nord-West verabschiedet. Mit dem 1:2 (1:0) gegen den TSV Nordmark Satrup kassierte der TSV die zweite Heimniederlage in Folge und machte dabei die gleichen Fehler wie am Wochenende zuvor gegen IF Stern Flensburg.

Auch TSV-Coach Erik von Lanken sah Parallelen in diesen beiden Begegnungen: „Wiederum haben wir stark begonnen und sind auch verdient 1:0 in Führung gegangen. Dass es dann leider so weiterging wie vor einer Woche, können wir uns alle kaum erklären. Der zweite Treffer wollte erneut nicht fallen und dann haben wir, obwohl noch weitere Torchancen vorhanden waren, wieder stark abgebaut.“ Sein Satruper Kollege Hans-Jürgen „Max“ Jacobsen lobte dagegen die Leistungssteigerung seines Team in der zweiten Halbzeit: „Schon in der Pause habe ich den Jungs gesagt, dass für uns trotz des Rückstands noch was geht. Mit viel Lauf- und Einsatzbereitschaft haben wir die Fehler der Friedrichsberger genutzt und am Ende, wenn auch etwas glücklich, aber nicht unverdient gewonnen. Angesichts der weiteren schweren Aufgaben im Abstiegskampf tun uns diese drei Punkte richtig gut.“

Nach drückender Überlegenheit und zwei Aluminium-Treffern von Cedric Nielsen brachte Tim Schubert die Gastgeber in der 32. Minute in Führung. Auch in der verbleibenden Spielzeit bis zur Pause beherrschte Friedrichsberg das Geschehen, zeigte aber in manchen Situationen auch schon wieder einige Abwehrschwächen. Diese setzten sich nach dem Seitenwechsel fort, und bereits sieben Minuten nach Wiederbeginn köpfte Satrups Nachwuchsspieler Tim Siebert nach einem Freistoß von Mannschaftskapitän Stefan Wintschel den 1:1-Ausgleich.

Nur neun Minuten später schlugen die Gäste nochmals zu. Mit einer Energieleistung setzte sich Daniel Matthiesen auf dem linken Flügel durch und passte zur Mitte. Dort stand Sven Beck goldrichtig und traf zum 1:2. Die Gastgeber bäumten sich nach dem Rückstand noch einmal auf, konnten aber keinen richtigen Druck in Richtung gegnerisches Tor erzeugen. Dennoch sprangen noch zwei Tormöglichkeiten bei den Angriffen in der Schlussphase dabei heraus. Erst vergab Cedric Nielsen etwas überhastet das 2:2, und dann konnte Mats-Oke Callsen den Satruper Keeper Jan Mathiesen ebenfalls nicht bezwingen.

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TSV Friedrichsberg: Petersen – Yildirim (75. S. Thomsen), J. Schröder, Röh, Voland (70. Pagel) – Callsen, Jöhnk (61. Klesing), Ohm, Schubert – P. Nielsen, C. Nielsen.


Nordmark Satrup: Mathiesen – Peters, L. Thomsen (70. Möller), Wintschel (66. D. Andresen), P. Jacobsen (45. Schulz) – M. Jacobsen, Böhm, D. Matthiesen, T. Andresen – Siebert, Beck.

Schiedsrichter: Heidemann (Kiel). –Zuschauer: 100.
Tore: 1:0 Schubert (32.), 1:1 Siebert (52.), 1:2 Beck (61.).
Beste Spieler: Callsen - L. Thomsen, D. Matthiesen.


VORSCHAU ( Spiel vs. Nordmark Satrup )  - 18.03.2016 (Quelle SHZ /SN)

Pleite gegen Stern abgehakt / TSV Friedrichsberg empfängt Nordmark Satrup

Das Vorhaben des TSV Friedrichsberg, sich unter den „Top 5“ der Fußball-Verbandsliga Nord-West fest zu etablieren, erhielt durch die 1:3-Heimpleite gegen Stern Flensburg einen Dämpfer. Diesen Ausrutscher wollen Trainer Erik von Lanken und seine Mannen, wiederum vor eigenem Publikum, am Sonnabend um 14 Uhr gegen den TSV Nordmark Satrup wettmachen. Die Austragung dieser Partie ist nicht gefährdet, da die Wetterprognose keine Niederschläge voraussagt und der Sportplatz „Am Öhr“ zuletzt seine Belastungsprobe mit zwei Begegnungen hintereinander gut bestanden hat.

Im Friedrichsberger Lager hat man die Niederlage gegen Stern schnell abgehakt und richtet den Blick nur nach vorn. Auch Abwehrspieler Mats-Oke Callsen, der nach einer lang anhaltenden Verletzung in den letzten Spielen des alten Jahres noch zu Kurzeinsätzen kam und nun nach der Winterpause bereits zum zweiten Mal über die volle Distanz eingesetzt werden konnte, ist optimistisch: „Die erste halbe Stunde gegen Stern lief doch recht optimal. Leider ist uns in dieser Phase nicht das 2:0 gelungen. Dann haben wir irgendwie den Faden verloren und wurden gleich mit zwei Gegentreffern in Form eines Doppelschlags bestraft.“ Die TSVer wissen, dass sie sich uns unnötige Fehler erlaubt haben und haben im Training daran gearbeitet. Deshalb ist Callsen sicher, „dass wir diesmal in der Defensive konzentrierter arbeiten und auch vorn die Chancen nutzen. Mein Tipp lautet 3:1.“

Eine niedrige Fehlerquote des TSV im Abwehrbereich istauch notwendig, denn die Gäste aus Satrup haben mit „Oldtimer“ Sven Beck einen Akteur, der jeden noch so kleinen Fehler des Gegners eiskalt ausnutzt. Auch gegen 06 traf er nach knapp halben Stunde zum 1:0. Dieser Treffer reichte jedoch nicht, denn am Ende gewannen die Gäste aus Schleswig mit 3:2 und sorgten dafür, dass der TSV Nordmark zwar Tabellenzehnter bleibt, aber mit 23 Punkten noch lange nicht den Klassenerhalt geschafft hat und somit in nächster Zeit noch einige Zähler sammeln muss. Das Hinspiel in Satrup gewannen die Friedrichsberger knapp mit 2:1.

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Extra-Einheit für die Defensive

War es nun diemangelnde Spielpraxis, oder Fehler in einem ganz normalen Spiel, die zur 1:3-Niederlage des TSV Friedrichsberg gegen IF Stern Flensburg führten? „Wenn man das immer so genau wüsste“, antwortet Trainer Erik von Lanken. 25 Minuten haben nach vorne recht gut gespielt. Wir hatten auch in der Trainingsphase viel für die Offensive getan, um den Jungs auch den Spaß am Fußball nach der langen Winterpause zu vermitteln“, erzählt der Coach, der am Dienstag eine Extra-Einheit Defensiv-Verhalten in die Vorbereitung auf das Spiel gegen Satrup angesetzt hatte. „Das war kein Straftraining“, versichert von Lanken. Entscheidend gegen die Flensburger war, dass die Mannschaft nach gutem Start die Spielphilosophie nicht mehr umsetzen konnte. Entscheidend gegen Satrup: „Wir müssen hinten gut stehen. Satrup ist nicht nur Sven Beck,“ warnt der Coach.

mb

 

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