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Fussball (Ober)LIGA - Trainerwechsel 2018/ 19

28.12.2017 // ( Ober ) Liga - aktuell // Trainerwechsel zur kommenden Saison 2018 /19 ( Bericht SHZ /SN ) 

Von Lanken geht – Schröder kommt / Trainerwechsel beim Fußball-Oberligisten TSV Friedrichsberg zum Saisonende

Kurz vor Weihnachten war alles in trockenen Tüchern. Beim Fußball-Oberligisten TSV Friedrichsberg wird es zum Saisonende einen Trainerwechsel geben. Coach Erik von Lanken wird sein Amt bei den Schleswigern aufgeben, sein langjähriger Co-Trainer Michael Schröder übernimmt den Job, unabhängig davon, in welcher Klasse die Friedrichsberger spielen werden. „Für uns war die Ankündigung vom Aufhören unseres Trainers natürlich schlecht, weil er halt gut zu uns passt. Wir hatten auch für die kommende Saison mit ihm gerechnet“, erklärt TSV-Manager Sven Scherner. „Aber mit so einer Situation muss man umgehen und eine Lösung finden.“

Gesagt, getan – Scherner, von Lanken und Liga-Obmann Jan Zimmermann steckten die Köpfe zusammen. Der fünfköpfige Spielerrat um Kapitän Mats-Oke Callsen wurde mit einbezogen und ein Wunschkandidat gefunden – Michael Schröder. Der war drei Jahre lang Co-Trainer bei von Lanken, hatte sich aber in der vergangenen Saison aus familiären Gründen zurückgezogen. Scherners Auftrag: Nachfragen bei Schröder und möglichst eine positive Antwort bekommen. Die kam von Schröder nach kurzer Rücksprache mit der Familie unterstützt von einer sehr positiven Rückmeldung aus dem Mannschaftsrat.„Ich war im ersten Moment über den Zeitpunkt überrascht. Aber wenn man bereits als Vierjähriger mit dem Fußball im Verein begonnen hat und jetzt Trainer der ersten Mannschaft werden soll, ist das eine Ehre. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben“, sagt Michael Schröder.

Sven Scherner indes freut sich, dass eine optimale Lösung gefunden worden ist. „Nichts wäre schlimmer, als wenn in der Nachfolge ein Vakuum enstanden wäre.“

Für Coach Erik von Lanken ist der Punkt erreicht, an dem die „Motivation für eine weitere Saison nicht mehr hundertprozentig erfüllt“ werden kann. „Wenn ich eine Aufgabe übernehme, dann gilt für mich ganz oder gar nicht. Die letzten beiden Spielzeiten waren doch sehr kräftezehrend. Nur wenn ein Coach alles gibt, kann auch die Mannschaft alles geben“, erklärt von Lanken seine Entscheidung. „Für mich beginnt nach dem Saisonende die Zeit, die Akkus wieder aufzuladen. Vielleicht einen Schritt zurück, um im Verein in anderer Funktion wieder einen Anlauf zu nehmen.“

Von Lanken war vor vier Jahren vom Kreisligisten FC Geest 09 zum TSV Friedrichsberg gewechselt. „Ich musste nicht lange überlegen. Mein Bauchgefühl hat sofort Ja gesagt. Ich habe keine Zweifel, das krieg’ ich hin“, drückte von Lanken seinerzeit seine Begeisterung über die Verpflichtung beim TSV Friedrichsberg aus. Und er hielt Wort und führte die Fußball-Abteilung in seinem dritten Jahr in der vergangenen Saison zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte.„Die Meisterschaft und der Aufstieg in die Oberliga war der Wahnsinn, das absolute Highlight“, sagt der 45-jährige Fußball-Trainer. Mitstreiter bei der Verbandsligameisterschaft war Co-Trainer Helge Becker, der gemeinsam mit von Lanken am Saisonende aufhören wird. Ein Co-Trainer an der Seite von Michael Schröder ist noch nicht gefunden.

Die Liga, in der der Tabellenvorletzte der Oberliga in der kommenden Serie spielen wird, ist für den Trainerwechsel nicht ausschlaggebend. „Wir werden nicht aufgeben und uns an jeden möglichen Strohhalm klammern. Wir planen für beide Ligen“, sagt Scherner. „Keiner soll uns später sagen können, wir hätten nicht alles versucht.“

Schröder vermutet, dass es wohl die Landesliga sein wird,Erik von Lanken ist durch die Klärung der Situation für die zweite Hälfte des Abenteuers Oberliga neu motiviert. „Keiner muss glauben, dass ich jetzt die Zügel schleifen lassen werde. Das habe ich meinen Jungs auch mitgegeben. Keiner soll glauben, wir wären schon abgestiegen.“ -- Michael Bock --



Fussball 1.Herren - Erster Dreier geglückt...

07.10.2017 // ( Ober ) LIGA - aktuell // Spielbericht /Quelle: SHZ /SN vs. FC DORNBREITE LÜBECK - (11. Spieltag):


Der Knoten ist geplatzt -  Erster Sieg nach neun Niederlagen: TSV Friedrichsberg-Busdorf schlägt den Mitaufsteiger FC Dornbreite Lübeck verdient mit 5:2 (2:0) - Großes Aufatmen beim TSV Friedrichsberg!

Nach neun geduldig ertragenen Niederlagen platzte im zehnten Saisonspiel der Fußball-Oberliga beim Team von Trainer Erik von Lanken mit einem 5:2 (2:0)-Heimsieg gegen den FC Dornbreite Lübeck endlich der Knoten – die ersten drei Zähler sind auf dem Konto. Erleichtert meinte der TSV-Coach nach dem ersten Erfolgserlebnis: „Uns allen fällt ein Stein vom Herzen. Heute sind wir endlich einmal für unseren Mut belohnt worden, obwohl wir in der Anfangsphase überhaupt nicht ins Spiel fanden und Glück hatten, dass Dornbreite nicht ein oder zwei Treffer vorgelegt hat. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte, als wir die zwei Gegentore einfingen, haben wir ganz schön gewackelt. Doch die Mannschaft zeigte sich diesmal stabil, fing sich schnell wieder und hatte das Geschehen in der letzten halben Stunde voll im Griff.“ Auch Gäste-Trainer Sören Warnick sprach nach der Begegnung von einem insgesamt verdienten Sieg der Platzherren.

Bei Dauerregen war auf dem tiefen Platz auf der Anlage am Öhr Kampfbereitschaft angesagt. Diese Devise beherzigten die Gäste aus Lübeck zunächst besser, trafen durch Piet Behrens (10.) den Pfosten und hatten kurz darauf eine weitere Torchance, die gemeinsam von TSV-Keeper Sascha Petersen und Sven Thomsen vereitelt wurde. Wenn man bei den Friedrichsbergern in den letzten Heimspielen eins bemängeln musste, dann war es die unzureichende Chancenverwertung. Das war diesmal anders, denn gleich mit ihrem ersten zwingenden Angriff gingen die „Blauen“ in Führung. Nach 17 Minuten flankte Tim Schubert präzise auf seinen am langen Pfosten lauernden Bruder Daniel, der gegen die Laufrichtung von FCD-Schlussmann Przemyslaw Szymura zum 1:0 vollendete.

Nach einem weiteren Aluminiumtreffer des FC Dornbreite durch Maximilian Leischner (25.) erzielte Tim Schubert, dessen eigentliche Flanke lang und länger wurde und sich als Bogenlampe ins gegnerische Netz senkte, den zweiten TSV-Treffer (31.). Gleich nach der Pause gerieten die Gastgeber im Defensivbereich etwas aus den Fugen. Keine 60 Sekunden nach dem Wiederanpfiff unterlief TSV-Abwehrspieler Saffet Yildirim bei einem Rettungsversuch ein Eigentor. Die Gäste setzten nach und nutzten die Verwirrung des TSV im hinteren Bereich fünf Minuten später ein zweites Mal. Einen Freistoß verlängerte Maximilian Leischner mit dem Hinterkopf und es hieß plötzlich 2:2.
Die Reaktion der Friedrichsberger auf diesen Rückschlag war jedoch sehr positiv. Man ließ die Köpfe nicht hängen und griff nun wieder beherzt an. Den Lohn ernteten sie in der 64. Minute. Nach einer von Daniel Schubert getretenen und von den Gästen zu kurz abgewehrten Ecke landete der Ball bei Harm Ohm, der mit einem wuchtigen Dropkick zum 3:2 traf.

Der FC Dornbreite zwang anschließend die Platzherren in die Defensive und drängte auf den erneuten Ausgleich. Doch der TSV präsentierte sich nun im Abwehrbereich sehr geordnet, gestattete dem FCD keine nennenswerten Tormöglichkeiten mehr und setzte selbst immer wieder Nadelstiche durch schnelle Konter. So in der 83. Minute, als der wieder einmal überragende Cedric Nielsen (!) den kurz zuvor eingewechselten Daniel Wasielewski mustergültig zum 4:2 bediente. Nachdem Wasielewski 120 Sekunden später fast noch einmal getroffen hätte, machten die Gastgeber den Sack zu. Eine sehenswerte Ballstaffette lief über Cedric Nielsen zu Daniel Wasielewski. Dieser spielte einen genauen Querpass zu Daniel Schubert, der den Schlusspunkt setzte.
Der allgemeine Tenor im TSV-Lager lautete: „Heute hatten wir das Glück, das uns sonst fehlte. Diesmal war unsere Torausbeute fast optimal, obwohl wir zu Beginn beider Hälften nicht ins Spiel gefunden haben.“ - Udo Mehrens –

KADER:  Petersen, Sascha; Thomsen, Sven; Hagge, Christoph; Goos, Jonas; Yildirim, Saffet; Ohm, Harm; Thomsen, Lars; Nielsen, Cedric; Henningsen, Gonde (BEST PLAYER); Schubert, Daniel; Brodersen, Thies; Kybelka, Lasse; Schubert, Tim; Wasielewski, Daniel; Stegemann, Marc-Andre ; Nielsen, Patrick; Dobberphul, Sönke.
TORE: 1:0 Schubert, Daniel (17.) 2:0 Schubert, Tim (31.) 3:2 Ohm, Harm (64.) 4:2 Wasielewski, Daniel (83.) 5:2 Schubert, Daniel (86.) 5:2; // 2:1 Eigentor (46.) 2:2 Leischner, Maximilian (51.)


VORBERICHT/ VORSCHAU: - Samstag, den 06.10.2017 // Heimspiel vs. FC DORNBREITE LÜBECK  - ( Quelle: SHZ/SN ) - Zum Siegen verdammt                
                                                                                                                                                                                                     
Fußball-Oberliga: TSV Friedrichsberg-Busdorf empfängt den FC Dornbreite Lübeck / Der Mitaufsteiger überzeugte gegen Strand 08 // - Jetzt wird es allerhöchste Zeit! Nach neun Start-Niederlagen muss der TSV Friedrichsberg im Heimspiel am Sonnabend um 14 Uhr im Duell der Aufsteiger gegen den FC Dornbreite Lübeck endlich punkten, um nicht schon bis zum Ende der Hinrunde aussichtslos zurückzufallen. So lautet dann auch die Ansage von Trainer Erik von Lanken: „Ein Sieg muss her, egal wie.“
Dass sein Team selbst Tore erzielen kann, wurde erst am vergangenen Wochenende bei der knappen 3:4-Niederlage in Schilksee bewiesen. Es geschah allerdings erst nach einem deutlichen 0:4-Pausenrückstand. Deshalb ist die Forderung des Coaches verständlich: „Wir müssen einfach die Konzentration über die gesamte Distanz hochhalten. Wenn uns das gelingt, kommen auch die Erfolge.“

Auf Torejagd ging der TSV am Dienstag im Wettbewerb „Cup der Meister". Beim TSV Vineta Audorf III gab es einen 15:1-Sieg, dem jedoch im eigenen Lager keine Bedeutung beigemessen wurde. Der Coach bezeichnete diese Begegnung als eine ordentliche Trainingseinheit, bei der etliche Akteure mitwirkten, die sonst nicht so viele Einsatzzeiten im Liga-Team bekommen.

Der FC Dornbreite aus der Hansestadt machte in den letzten beiden Punktspielen positiv auf sich aufmerksam. War schon das torlose Remis daheim gegen den Heider SV beachtlich, so hauten die von Sören Warnick trainierten Gelb-Roten am Tag der Einheit gegen den bisher auswärts immer siegreichen NTSV Strand 08 richtig einen raus. Der Tabellenzweite vom Timmendorfer Strand war zu diesem Nachholspiel nach Lübeck gekommen, um mit einem Sieg Holstein Kiel II an der Spitze abzulösen.
Aber es kam, wie oft in solchen Spielen, alles ganz anders. Dornbreite überraschte die Gäste mit mutigen Offensivaktionen, gewann am Ende deutlich mit 5:2 und verließ Abstiegsplatz 14. In Friedrichsberg hat man diesen Husarenstreich von Dornbreite zwar registriert, aber den TSVern bereitet dieses Resultat keine schlaflosen Nächte. Erik von Lanken sieht es realistisch: „Wenn sie diese Partie 0:6 verloren hätten, wären wir ja auch nicht übermütig geworden. Auch ein 8:0-Sieg hätte uns nicht geschockt, denn es ändert ja nichts an unserer Situation. Wir müssen in absehbarer Zeit etliche Punkte holen und wenn wir dann gegen einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel antreten müssen, ist ein Dreier einfach Pflicht. Wir kennen unsere Defizite und arbeiten weiterhin hart daran, damit die Fehlerquote weiter sinkt. Wir wollen von Beginn so mutig wie während der zweiten Spielhälfte in Schilksee auftreten, dabei aber vermeiden, wieder schnell in Rückstand zu geraten.“

Außer den beiden zur Zeit immer noch Dauerverletzten Mats-Oke Callsen und Lars Klesing kann der Schleswiger Trainer, da auch Torhüter Sascha Petersen wieder aus dem Urlaub zurück ist, so ziemlich aus dem Vollen schöpfen. um
 

Trainer & Betreuer

Profile Trainer Erik von Lanken
Mobil: 0176-55586112

 
Profile

Co-Trainer Helge Becker

 
Profile

Betreuer Wolfgang Möller

 
Profile

Teammanager Sven Scherner

 
Profile

Teamassistent Benjamin Korban

 
Profile
Ligaobmann Jan Zimmermann
Tel: 04621-301979
Mobil: 0172-1708000
jan.zimmermann(at)vodafone.de

 
Profile
Physiotherapeutin
Sandra Scheimann-Zikeli


 

 

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